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Warum das jüngste Geschwisterkind eher Millionär wird: Erkenntnisse aus der Forschung

Als jüngstes Kind in der Familie fühlt man sich oft benachteiligt und erhält weniger Aufmerksamkeit. Doch Studien zeigen: Das jüngste Geschwister hat tatsächlich bessere Chancen auf beruflichen Erfolg.

Forschungsergebnisse belegen, dass jüngere Kinder in der Geschwisterreihe öfter Risiken in ihrer Karriere eingehen – und dadurch erfolgreicher werden sowie eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Millionäre zu werden. Experten erklären dies mit einer natürlichen rebellischen Tendenz.

Ernsthaft betrachtet, neigen jüngere Geschwister häufiger dazu, ihren eigenen Chef zu sein.

Dies offenbart ihr rebellisches Temperament, das nach Jahren in der Rolle des 'Kleinen' logisch erscheint.



Mein eigener jüngster Bruder verkörpert diese Erkenntnisse: Er schließt derzeit ein renommiertes Masterstudium ab und hat bereits eine vielversprechende Stelle in Aussicht.



Die Studie bezieht sich jedoch nicht auf Intelligenz: Forschung zeigt weiterhin, dass der Erstgeborene das klügste Geschwisterkind ist. Als Älteste lehrte ich meinen Vater sogar das Lesen – ein schwacher Trost, wenn man neben dem Job putzen muss, um über die Runden zu kommen.

Diese Untersuchung widmet sich der Persönlichkeit, nicht dem Lebensglück. Erfrischend: Erfolg wird hier nicht allein am Reichtum gemessen.

Es wird leichter einzuschlafen, wenn man weiß, dass der kleine Bruder vielleicht reich wird – auch wenn er nicht immer der Schlaueste ist.

Die Studie schweigt zum Mittleren Kind – eine Lücke, die weitere Forschung füllen sollte.

Rebecca Jane Stokes ist Autorin und lebt mit ihrer Katze Batman in Brooklyn, New York. Sie moderiert die Sendung Becca After Dark zu Liebe und Dating auf YourTango. Mehr auf ihrem Tumblr.