Bei DeskTime sind wir leidenschaftliche Forscher zur Produktivität. Über die Jahre haben wir zahlreiche Studien durchgeführt und unsere datenbasierten Ergebnisse veröffentlicht – oft mit erheblicher medientauglicher Resonanz.
Einer unserer größten Erfolge war die 52-17-Regel, die als ideales Arbeit-Pausen-Verhältnis gilt. Viele Apps und Tools basieren darauf, und sie wird in Artikeln sowie wissenschaftlichen Arbeiten zitiert.
Während die 52-17-Regel im Rampenlicht steht, umfasst unsere Forschung weit mehr. Als Daten-Enthusiasten werden Sie diese Zusammenfassung unserer DeskTime-Studien schätzen. Schauen wir uns die Highlights an!
Oder springen Sie direkt hin:
- Die 52-17-Regel und ihre aktualisierte Version
- Die aktualisierte Produktivitätsforschung 52-17: 112-26
- Mitarbeiterleistungsforschung: Rund um die Arbeitszeit
- Unterstützt das 9-to-5-Arbeitsmodell die Mitarbeiterproduktivität?
- Länge der Arbeitstage unter der Woche – ist der Freitag am arbeitsintensivsten?
- Kürzere Arbeitstage – geringere Produktivität? Nein!
- Einkaufen bei der Arbeit und andere Ablenkungen: Mitarbeiterproduktivitätsforschung
- Shopping am Cyber Monday
- Urlaubstage, um Black-Friday-Angebote zu jagen
- Was ist die häufigste Ablenkung bei der Arbeit?
- Produktivitätsexperimente mit Kaffee, Bier und Musik
- Kaffee – der Produktivitätssaft?
- Kann Bier die Mitarbeiterproduktivität steigern?
- Die Korrelation zwischen Musik und Produktivität am Arbeitsplatz
- Bonus: Ist Produktivität eher eine introvertierte Sache?
Die 52-17-Regel und ihre aktualisierte Version
Schon 2014 analysierten wir bei DeskTime die produktivsten Mitarbeiter, um ihr Erfolgsgeheimnis zu entschlüsseln. Das Ergebnis: Ein typisches Muster von 52 Minuten konzentrierter Arbeit, gefolgt von 17 Minuten Pause.
Wir nutzten reale Nutzerdaten unserer Zeiterfassungs-App, isolierten die top 10 % Produktivsten und untersuchten deren Computernutzung.
Das Verhältnis 52:17 zeigt: Qualitätsunterbrechungen steigern die Effizienz.
Die aktualisierte 52-17-Produktivitätsforschung: 112-26
Unsere Entdeckung erregte weltweites Aufsehen – BBC, Inc., Fast Company und mehr berichteten darüber.
2021 wiederholten wir die Studie, um Pandemie-Einflüsse zu prüfen. Ergebnis: Produktivste arbeiten nun 112 Minuten, gefolgt von 26 Minuten Pause. Fernarbeit, verschwommene Work-Life-Grenzen und längere Meetings erklären den Wandel.

Mitarbeiterleistungsforschung: Rund um die Arbeitszeit
Neben Pausenmustern erforschen wir weitere Einflussfaktoren wie Arbeitstaglänge und Startzeiten. Hier zentrale Erkenntnisse.
Unterstützt das 9-to-5-Arbeitsmodell die Mitarbeiterproduktivität?
Berücksichtigend unseren zirkadianen Rhythmus prüften wir 2015 Daten von 3.100 Nutzern: Frühe Starter um 8 Uhr erzielen die höchsten Produktivitätswerte. Frühe Zeiten fördern also Effizienz.
Länge der Arbeitstage während der Woche – hat der Freitag die größte Arbeitsbelastung?
2015 untersuchten wir Arbeitstaglängen: Montage sind am längsten, Freitage am kürzesten. Die Zeiten verkürzen sich wöchentlich – Energie schwindet. Aktuelle Trends wären spannend.

Kürzere Arbeitstage – geringere Produktivität? Nein!
2019 analysierten wir 7.300 Nutzer: 6-Stunden-Tage erzielen gleiche Produktivität wie 8+-Stunden-Tage. Längere Zeiten bedeuten nicht mehr Output.

Einkaufen bei der Arbeit und andere Ablenkungen: Mitarbeiterproduktivitätsforschung
Ablenkungen sabotieren täglich. Wir quantifizierten Shopping-Hypes und mehr.
Shopping am Cyber Monday
2018 Rekord-Shopping-Tag in den USA: Mitarbeiter verbrachten 2,3-mal mehr Zeit shoppend; 38 % mehr aktive Shopper.
Urlaubstage, um Black-Friday-Angebote zu jagen
Black Friday 2021: 1,07 % US-Mitarbeiter frei (2,6-mal höher als sonst). Cyber Monday: Nur 0,2 % Abwesenheit.
Was ist die häufigste Ablenkung bei der Arbeit?
2020-Studie: Top 3
- Unterbrechungen (Kollegen, Walk-ins, ASAP-Aufgaben)
- Bürolärm
- Internet

Produktivitätsexperimente mit Kaffee, Bier und Musik
Kaffee – der Produktivitätssaft?
2020 trackten wir Kaffeekonsum vs. Produktivität: Spitzen um 9 und 13:30 Uhr korrelieren mit Boosts, der aber nur 2,5 Stunden hält. Danach mehr Erschöpfung.

Kann Bier die Mitarbeiterproduktivität steigern?
2014-Test: Ein Bier fördert Kreativität bei Stuck-Problemen; Zweites killt Fokus. Keine Dauerlösung.
Die Korrelation zwischen Musik und Produktivität am Arbeitsplatz
2015, 6.028 Nutzer: Musik verlängert Arbeitstage auf 8:34 Std. (vs. 8 Std. Durchschnitt). Ideal für Deadlines.

Bonus: Ist Produktivität eher eine introvertierte Sache?

2018: 61,45 % Top-Produktive sind introvertiert. Introvertierte punkten durch Fokus, Problemlösung und Führungsstärke.
Abschließende Bemerkungen zur DeskTime-Produktivitätsforschung
Unsere datengetriebenen Studien basieren auf Millionen Stunden realer Nutzerdaten. Danke an alle Teilnehmer!
Mehr spannende Forschung folgt. DeskTime-Nutzung steigert Produktivität um bis zu 30 % – testen Sie es!