Unzufriedenheit am Arbeitsplatz ist weit verbreitet. Laut Forbes.com waren 2005 bis zu 87 % der Menschen unzufrieden mit ihrem Job; LiveScience bezifferte 2007 über 50 %; und MarketWatch berichtete Anfang dieses Jahres, dass nur 9 % ihren Job so sehr mochten, dass sie ihn „heiraten“ würden.
Diese Unzufriedenheit betrifft auch männliche Pornodarsteller. Basierend auf einem Bericht von Debauchette mit 7 Gründen, warum der Job alles andere als glamourös ist, teilen wir hier die wichtigsten Erkenntnisse. Achtung: Der Original-Link ist NSFW. Unser Experte arbeitete zwei Jahre in der Branche, nicht primär für das Geld, sondern weil es „besser als bei Dunkin’ Donuts“ war, wo er zuvor tätig war. Hier die Highlights:
Manchmal gelingt die Erektion nicht – ein Problem auf jedem Set. Gegenmittel wie Viagra verlieren an Wirkung durch Toleranz. Die Alternative: Eine Injektion mit einem stärkeren Mittel direkt in den Penis, was Nadellöcher an der Unterseite hinterlässt. Schmerzlich real.
Männliche Darsteller verdienen im Schnitt nur 200 € pro Szene, während Frauen 800 bis 2.000 € bekommen. Ein krasser Lohnunterschied.
Verletzungen sind alltäglich: Beim „Herumhüpfen“ über Brüste kann es wehtun, besonders bei Silikonimplantaten. Intensive Szenen mit starker Stimulation führen zu Schmerzen, doch Mitgefühl vom Team bleibt aus – „es tut ihr wahrscheinlich auch weh.“
Das markanteste Zitat: „Manchmal fühlt es sich an, als würde der Penis abbrechen! Aber du musst weitermachen, egal was passiert. Kein Wunder, dass viele ‘Stuntschwänze’ verbogen wirken.“
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