Repräsentatives BildMit zunehmenden Corona-Fällen haben viele Unternehmen, darunter Alphabet (Googles Mutterkonzern), ihre Mitarbeiter zum Homeoffice aufgefordert. Die WHO hat COVID-19 zur Pandemie erklärt – Zeit für Schutzmaßnahmen gegen diese grippeähnliche Erkrankung. Vermeiden Sie Menschenmengen und halten Sie Abstand zu Erkrankten. Der Arbeitsplatz ist oft der größte Risikofaktor. Homeoffice schützt Sie zu Hause und reduziert Kontakte in der Öffentlichkeit.
Homeoffice bietet Vorteile, birgt aber Herausforderungen: Ablenkungen fehlen Kollegen und der Fokus ist schwerer. Als Produktivitätsexperte teile ich praxisnahe Strategien, basierend auf Studien und Erfahrungen vieler Remote-Arbeiter.
Ängste angehen
Stressige Zeiten fordern uns – Nachrichten über Infizierte lenken ab. Adressieren Sie Ängste bewusst: Homeoffice minimiert Infektionsrisiken. Seien Sie dankbar für diese Option, im Gegensatz zu Ärzten oder Einsatzkräften, die vor Ort sein müssen. Mentale Stärke steigert Produktivität.

Ungestörten Arbeitsplatz einrichten
Kinder, Haushalt oder Gäste stören leicht. Richten Sie einen abgetrennten Bereich ein – fernab vom Wohnzimmer. Deklarieren Sie ihn als "Nicht stören"-Zone für höchsten Fokus.
Nur berufliche Anrufe annehmen
Zu Hause lockt die Freiheit, privat zu telefonieren – das frisst Zeit. Setzen Sie Regeln: Nur arbeitsrelevante Calls oder dringend Wichtiges. Gleiches gilt für Social Media: Nutzen Sie es ausschließlich beruflich.
Kleine Pausen einplanen
Wie im Büro brechen Pausen Monotonie. Studien zeigen: Kurze Unterbrechungen für Kaffee oder Dehnübungen boosten Effizienz. Halten Sie diese Routine im Homeoffice bei.