Es überrascht niemanden, dass Hochzeiten teuer werden können. Viele Paare fragen sich jedoch, ob die Kosten ein neues Extrem erreicht haben.
Traditionell braucht es nur zwei Liebende, eine Heiratsurkunde und eine Trauungsperson. Der Fokus sollte auf der Liebe liegen – nicht auf einem opulenten Fest.
Dank der 'Real Wedding Study' von The Knot, einer renommierten Plattform für Brautpaare, kennen wir die Zahlen: Die durchschnittlichen Kosten einer Hochzeit in den USA beliefen sich 2017 auf 35.329 USD – Honeymoon nicht eingerechnet.
Die Umfrage mit 13.000 echten Bräuten und Bräutigam zeigt, dass Paare mehr in Personalisierung und Gästerlebnisse investieren.

Die Studie offenbart: Dies ist der Durchschnitt, viele Paare gaben deutlich mehr aus. Trends wie Brautjungfern-Partys, aufwendige Abschiede oder Geschenke treiben die Kosten.
Warum diese Ausgaben für einen Tag? Veranstaltungen (oft 15.000 USD), Fotokabinen (78 % der Paare), Brautspiele (18 %), Musiker (12 %) oder Feuerwerk (8 %) machen es teuer.

Infografik: The Knot
Als Experten für Hochzeitsplanung raten wir: Denken Sie langfristig. Konsumdruck ist hoch, doch bleibende Erinnerungen entstehen durch Liebe, nicht Luxus. Eine bescheidene Feier kann nachhaltiger sein und finanzielle Freiheit sichern.