Angesichts der steigenden COVID-19-Fallzahlen in Indien hat die indische Zentralregierung klare Standardarbeitsanweisungen des Ministeriums für Gesundheit und Familienwohlfahrt herausgegeben. Diese dienen der Verhinderung der Virusausbreitung an Arbeitsplätzen – eine fundierte Grundlage basierend auf bewährten Praktiken.Nach den Richtlinien sollten Personen über 65 Jahren, mit Vorerkrankungen oder Schwangere zu Hause bleiben, außer für essenzielle oder gesundheitliche Gründe. Jeder Arbeitsplatz muss vier Kernmaßnahmen umsetzen: regelmäßiges Händewaschen, Tragen von Masken und Einhalten von Abständen.
Für Büros gelten ergänzende Vorgaben: Nur asymptomatische Mitarbeiter und Besucher dürfen eintreten. Personal aus Containment-Zonen arbeitet im Homeoffice, bis die Zone freigegeben ist.
Bei einem Verdachtsfall: Sofortige Isolation in einem separaten Bereich, Versorgung mit Mund-Nasen-Schutz bis zur Ärztlichen Abklärung. Bei Bestätigung: Umgehende Desinfektion des Arbeitsplatzes, Risikobewertung und Quarantäne für enge Kontakte.